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Seine Forschungstätigkeit lag unter anderem auf den Gebieten Fixstern-Parallaxen, Sternhaufen und Doppelsterne, sowie Profilmessungen und Höhenbestimmungen auf dem Erdmond. Er führte sie auch nach seiner Emeritierung 1961 intensiv weiter und publizierte bis zu seinem Ableben 1975. Ein 90 km großer Krater auf der Mondrückseite trägt seinen Namen:
http://www.astrolink.de/p012/p01204/p01204090652.htm Hopmann zählt zu den wenigen Sternforschern, die auch populäre Darstellungen verfasst haben - unter anderem
Weltallkunde – Arbeitsweise und Ergebnisse der heutigen Astronomie (231 S.), Buchgemeinde, Bonn 1928.
und zahlreiche Artikel in Zeitschriften, z.B. im Wiener
Sternenboten 1958-1974, http://members.ping.at/astbuero/sbhaupt2.htm