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Joseph Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788, † 26. November 1857) war ein bedeutender Dichter der deutschen Romantik. Nach einem Jurastudium ging er 1809 nach Berlin und lernte dort Brentano kennen. Er nahm an den Freiheitskriegen gegen die französische Besatzung teil. Danach schlug er eine Beamtenlaufbahn ein, die ihn in die östlichen Gebiete des Reiches führte. 1831 wurde er Regierungsrat für katholische Angelegenheiten, trat 1844 aber aufgrund des sich anbahnenden Konflikts zwischen Preußen und der Kirche zurück.
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Werke
Eichendorffs Werke sind von Naturverbundenheit und Optimismus geprägt. Der Taugenichts zum Beispiel erzählt von einem fast naiven Jüngling, der - anstatt zu arbeiten - lieber musizierend durch die Lande zieht und in einer zunächst unglückichen Liebe seine Erfüllung findet. Eichendorffs Werk sind im romantischen Sinne religiös, sein Gottesbild tendiert streckenweise zum Pantheismus, ist aber doch in der christlichen Tradition verwurzelt.
Romane und Erzählungen
Theaterstücke
Gedichte
Essay
Web-Links