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Die 12 Kilometer lange Schifffahrtstraße mit einer Wassertiefe von etwa zehn Metern wurde zwischen 1875 und 1890 gebaut. Sie begünstigte die Schiffahrt zwischen der Ostsee und Stettin (Szczecin) erheblich und trug zu einem starken wirtschaftlichen Aufstieg Stettins bei. Andererseits führte der Bau des Kanals zu einem Niedergang Swinemündes als Hafenstandort.