Kanchanaburi

Kanchanaburi (oft nur Kan oder Kanburi, in Thai กาญจนบุรี) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Westen der Zentralregion von Thailand.

Einwohner: 54.500 (2003)

Table of contents
1 Lage
2 Wirtschaft und Bedeutung
3 Geschichte
4 Sehenswürdigkeiten
5 Weblinks

Lage

Kanchanaburi liegt am Zusammenfluss des Maenam Kwai Noi (Kleiner Kwai) mit dem Maenam Kwai Yai (Großer Kwai), der ab da Maenam Maeklong heißt. Die Stadt ist etwa 130 km von der Hauptstadt Bangkok entfernt.

Wirtschaft und Bedeutung

Der fruchtbare Boden der Gegend wird intensiv genutzt: Hauptprodukte sind neben dem obligatorischen Reis Zuckerror, Maniok, Mais, Tabak und Baumwolle.

Die Stadt und das nahe Umland leben auch gut vom touristischen Angebot. Einerseits trägt die wunderbare Landschaft, andererseits die weltberühmte Geschichte der Brücke am "River Kwai" dazu bei. Außerdem kommen viele Hauptstädter für einen Kurzurlaub hierher, um auszuspannen oder auf den Discobooten des Maenam Kwai zu amüsieren.

In der bergigen Landschaft westlich und nördlich von Kanchanaburi gibt es zahlreich ergiebige Edelsteinminen. Hier findet man Saphire und Spinell.

Geschichte

Die Gegend um Kanchanaburi ist bereits seit der Steinzeit besiedelt, wie Funde von Begräbnisstätten zeigen.

Die Stadt ist ebenfalls eine frühe Gründung, wurde allerdings erst 1833 unter König Rama III an die jetzige Stelle verlegt.

Siehe auch: Geschichte Thailands.

Sehenswürdigkeiten

Weblinks