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Es hatte, wie bei Nomaden nicht unüblich, zwei gemeinsam regierende Fürsten, einen am Altai, einen am Tschu (Talas). Ab 960 bekannten sich die Karluken zum Islam. 999 besetzten sie dank des Glaubenswechsels Buchara und wurden fortan als Kara-Chaniden bezeichnet. Der Kara-Chaniden-Staat wurde gegen 1141 von der nach Westen fliehenden Gruppe der Kitan (so genannte Kara-Kitai) beseitigt, in Buchara konnten sie sich noch bis 1212 halten.