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Um Bilder auf dem Bildschirm darzustellen, wird der Elektronenstrahl so abgelenkt, dass die Fläche des Leuchtmittels zeilenweise überstrichen wird und in der Stärke variiert. Bei fortlaufender Wiederholung des Vorganges ergibt sich durch das Nachleuchten des Leuchtmittels und der Trägheit des Auges beim Betrachter ein Bild.
Die Frequenz mit der einzelne Zeilen geschrieben werden, also die Anzahl der Strahldurchgänge von Seite zu Seite in einer Sekunde, ist die Horizontale Frequenz des Bildschirms. Die Anzahl der Seiten, die pro Sekunde geschrieben werden, ergibt die Bild(wiederhol)- oder Vertikale Frequenz. Fernseher haben eine Bildfrequenz von 50 (PAL,SECAM) oder 60 Hertz (NTSC). Bei Computer-Monitoren hängt die Bildfrequenz von der Qualität ab und liegt meist zwischen 70 und 120 Hz. Ab ca. 80 Hz Bildwiederholfrequenz wird ein CRT-Bild als "flimmerfrei" wahrgenommen.