Kavála

Kavála (Kawála) ist eine moderne Handels- und Hafenstadt in Nordgriechenland in der geographischen Region Makedonien; sie bildet einen eigenständigen Regierungsbezirk (Nomos) mit der Bezeichnung Kavala. Die Stadt hat etwa 70.000 Einwohner (2003) und bildet den Haupthafen Ostmakedoniens.

Geschichte

Noch um 1900 war Kavala eine eher unbedeutende Siedlung mit ca. 6.000 Einwohnern. Nach dem griechisch-türkischen Krieg 1922 siedeln griechische Aussiedler aus Kleinasien in Kavala und gründen Dörfer in der Umgebung, wo sie auch mit dem Tabakanbau begannen. Durch die Verarbeitung und Verschiffung des Tabaks gewann Kavala eine gewisse Bedeutung.

Touristische Sehenswürdigkeiten

Hafen mit Fährverbindungen nach Thassos und Samothrake:

Zweistöckiger Aquädukt aus römischer Zeit:

Weitere Sehenswürdigkeiten:





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