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{| cellpadding="2" cellspacing="1" align="right" bgcolor="FFDEAD"
! align="center" | Wappen
! align="center" | Karte
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| align="center"|
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! colspan="2" align=center bgcolor="#FFDEAD" | Basisdaten
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| Bundesland: || Schleswig-Holstein
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| Kreis: || Kreisfreie Stadt
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| Fläche: || 114 km²
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| Einwohner: || 229.044
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| Bevölkerungsdichte: || 2.016 Einwohner/km²
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| Höhe: || 14 m ü. NN
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| Vorwahl: || 0431
|----- bgcolor="#FFFFFF"
| Postleitzahl: || 24000-24159 (alte PLZ 2300)
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| Lage (Rathausturm):
| 10º 08' östlicher Länge,
54º 19' nördlicher Breite
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| KFZ-Kennzeichen: || KI
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| Amtliche Gemeindekennzahl: || 01 0 02 000
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| Gliederung des Stadtgebiets:
| 18 Ortsbezirke
mit 30 Stadtteilen
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| Adresse der Stadtverwaltung:
| Andreas-Gayk-Straße 31
24103 Kiel
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| Webseite: || www.kiel.de
|----- bgcolor="#FFFFFF"
| E-Mail: || rathaus@LHStadt.kiel.de
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! colspan="2" align="center" bgcolor="#FFDEAD" | Politik
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| Oberbürgermeisterin:
| Angelika Volquartz (CDU)
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| Stadtpräsident:
| Dr. Arne Wulff (CDU)
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| Regierende Parteien: || CDU/Bündnis 90/Die Grünen
|}
Die Landeshauptstadt Kiel ist eine kreisfreie Stadt im Osten Schleswig-Holsteins an der Ostsee (Kieler Förde). Sie ist die größte Stadt sowie, neben Lübeck und Flensburg, eines der drei Oberzentren des Bundeslandes. Ferner ist Kiel eine traditionsreiche Universitätsstadt mit starkem Bezug zum Meer in den Bereichen Marine, Schiffbau, Segeln, Meeresforschung).
Nächst größere Stadt ist die Freie und Hansestadt Hamburg ca. 87 km südwestlich.
Die Einwohnerzahl der Stadt Kiel überschritt im Zuge des Ausbaus als Reichskriegshafens um das Jahr 1900 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.
Folgende Gemeinden grenzen an die Stadt Kiel (sie werden nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten, an der Ostküste der Kieler Förde, genannt):
Kreis Plön: Mönkeberg, Schönkirchen, Klausdorf und Raisdorf (alles amtsfreie Gemeinden) sowie Pohnsdorf, Honigsee und Boksee (alle Amt Preez-Land)
Kiel ist einer der wichtigsten Naturhäfen an der Ostsee an der Kieler Förde. Durch Kiel verläuft die Wasserscheide von der Nordsee zur Ostsee. So berührt der Fluss Eider, der in die Nordsee mündet, Kieler Stadtgebiet, außerdem endet der Nord-Ostsee-Kanal im Stadtteil Kiel-Holtenau. Die Umgebung Kiels ist von Moränenhügeln geprägt und geht direkt in die Holsteinische Schweiz über.
Das Wappen der Stadt Kiel ist das sog. "holsteinische Nesselblatt" in Silber auf rot, mit einem schwarzen Boot. Das silberne Nesselblatt auf rotem Grund ist das Wappen der Schauenburger. Die Stadtflagge ist rot mit dem weißen Nesselblatt und darauf das schwarze Boot.
Die Bevölkerung der Stadt Kiel gehörte anfangs zum Erzbistum Bremen bzw. dessen Suffragan-Bistum Schleswig. Ab 1526 wurde durch den Landesherrn die Reformation eingeführt. 1534 mussten die Katholiken auf die einzige Pfarrkirche der Stadt (daneben gab es noch eine weitere Kirche) verzichten. Bereits vier Jahre zuvor war das Franziskanerkloster in Kiel geschlossen worden. Danach war Kiel über eine lange Zeit eine protestantische Stadt, die zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schleswig-Holstein gehörte, welche sich 1977 mit anderen Landeskirchen zur Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche vereinigte. Heute gehören die Kirchengemeinden der Stadt - sofern sie nicht Mitglied einer Freikirche sind - zum Kirchenkreis Kiel innerhalb des Sprengels Holstein-Lübeck.
Im 19. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken in die Stadt. Im Jahre 1891 wurde die erste katholische Pfarrkirche seit der Reformation erbaut. Die Gemeindeglieder Kiels gehörten zum damals bestehenden "Apostolischen Vikariat der Nordischen Missionen". 1930 wurde das Gebiet Schleswig-Holsteins aufgrund des Preußischen Konkordates von 1929 dem Bistum Osnabrück eingegliedert. Aus den nördlichen Gebieten dieses Bistums entstand 1993 das neue Erzbistum Hamburg, zu dem die Stadt Kiel nunmehr gehört. Offiziell errichtet wurde das Erzbistum Hamburg allerdings erst am 7. Januar 1995. Die Pfarrgemeinden der Stadt Kiel gehören innerhalb der Erzdiözese Hamburg zum Dekanat Kiel.
Heute ist die Bevölkerung Kiels zu ca. 48 % evangelisch und zu 7 % katholisch. Insgesamt gibt es 36 evangelische und 12 katholische Kirchen.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde Schleswig-Holstein Teil der britischen Besatzungszone. Die Militärregierung führte 1946 eine zweigleisige Verwaltungsspitze ein. Danach gab es zunächst einen Oberbürgermeister als Vorsitzenden des Rates und daneben einen Oberstadtdirektor als Leiter der Verwaltung. Die schleswig-holsteinische Gemeindeordnung von 1950 übertrug dem Leiter der Verwaltung jedoch wieder den traditionellen Titel Bürgermeister bzw. Oberbürgermeister und führte für den Vorsitzenden des Rates bei größeren Städten - so auch in Kiel - die neue Bezeichnung Stadtpräsident ein.
Kiels derzeitige Oberbürgermeisterin Angelika Volquatz (CDU) wurde 2003 direkt gewählt und ist die erste Frau in diesem Amt in der Geschichte der Stadt.
Die CDU stellt mit 24 Räten die größte Fraktion im Stadtrat. Die SPD stellt 18 Räte, Bündnis 90/Die Grünen 7, wodurch die CDU keine Mehrheit hat. Daher wurde im Juni 2003 ein Kooperationsvertrag zwischen der CDU und den GRÜNEN geschlossen.
Kiel ist vor allem ein Verkehrsknotenpunkt für den Fährverkehr nach Oslo (Norwegen), Göteborg (Schweden), Klaipeda (Litauen) und nach Kaliningrad und Sankt Petersburg (beide Russland). In Kiel endet der Nord-Ostsee-Kanal. Durch die Förde sind Ost- und Westteil der Stadt zum Teil getrennt. Eine Fördeschiffahrt ermöglicht das Überqueren der Förde.
Von Kiel führen die beiden Bundesautobahnen A 210 und A 215 auf die A 7 Hamburg-Flensburg und zwar zum Kreuz Rendsburg bzw. zum Dreieck Bordesholm. Ferner führen die Bundesstraßen B 76, B 202, B 404 und B 502 durch das Stadtgebiet.
Den öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen Busse der Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG). Der Kieler Hauptbahnhof (es gibt nur einen Bahnhof) ist ein Kopfbahnhof. Er wird seit einigen Jahren schon restauriert und renoviert. In Kiel-Holtenau befindet sich ein Flugplatz.
Das Stadtgebiet Kiels ist in 30 Stadtteile eingeteilt. Meistens bilden ein oder mehrere Stadtteile zusammen einen der insgesamt 18 Ortsbezirke mit je einem Ortsbeirat. Diese Gremien werden von der Ratsversammlung (Gemeinderat) der Gesamtstadt nach jeder Kommunalwahl neu bestimmt und sind zu wichtigen, den Ortsbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören. Sie können auch Anträge, die den Stadtteil betreffen, an die Ratsversammlung stellen, damit diese dort beraten bzw. beschlossen werden.
Die Ortsbezirke mit ihren zugehörten Stadtteilen und deren amtlicher Nummer:
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts umfasste das Stadtgebiet von Kiel incl. Hammer eine Fläche von insgesamt 1.997 ha. Ab 1869 wurden folgende Gemeinden bzw. Gemarkungen in die Stadt Kiel eingegliedert:
{| border="1" cellpadding="2" cellspacing="0"
|----- bgcolor="#efefef"
! Jahr !! Orte !! Zuwachs in ha
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| 1869 || Brunswik || align="right" | 277
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| 1893 || Wik || align="right" | ?
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| 1901 || Gaarden-Ost || align="right" | 311
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| 1909 || Projensdorf || align="right" | 229
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| 1910 || Gaarden-Süd || align="right" | 618
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| 1910 || Hassee || align="right" | 369
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| 1910 || Ellerbek || align="right" | 89
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| 1910 || Wellingsdorf || align="right" | 420
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| 1910 || Hasseldieksdamm || align="right" | 293
|-----
| 1922 || Holtenau || align="right" | 515
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| 1922 || Pries|| align="right" | 376
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| 1922 || Friedrichsort || align="right" | 132
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| 1923 || Kronsberg || align="right" | 69
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| 1924 || Neumühlen-Dietrichsdorf || align="right" | 400
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| 1939 || Elmschenhagen || align="right" | 655
|-----
| 1958 || Suchsdorf || align="right" | 760
|-----
| 1959 || Schilksee || align="right" | 606
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| 1963 || Mettenhof || align="right" | 158
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| 1970 || Russee || align="right" | 398
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| 1970 || Meimersdorf || align="right" | 766
|-----
| 1970 || Moorsee || align="right" | 557
|-----
| 1970 || Wellsee || align="right" | 501
|-----
| 1970 || Rönne || align="right" | 479
|-----
|}
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst.
{| border="1" cellspacing="0"
! style="background:#efefef;" | Jahr
! style="background:#efefef;" | Einwohnerzahlen
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| 1300 || align="right" | ca. 1.000
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| 1450 || align="right" | ca. 2.000
|-----
| 1750 || align="right" | ca. 4.000
|-----
| 1834 || align="right" | 11.620
|-----
| 1. Dezember 1875 ¹ || align="right" | 37.246
|-----
| 1. Dezember 1890 ¹ || align="right" | 69.172
|-----
| 2. Dezember 1895 ¹ || align="right" | 85.666
|-----
| 1. Dezember 1900 ¹ || align="right" | 107.938
|-----
| 1. Dezember 1910 ¹ || align="right" | 211.627
|-----
| 16. Juni 1925 ¹ || align="right" | 213.881
|-----
| 16. Juni 1933 ¹ || align="right" | 218.335
|-----
| 17. Mai 1939 ¹ || align="right" | 275.479
|-----
| 13. September 1950 ¹ || align="right" | 257.455
|-----
| 6. Juni 1961 ¹ || align="right" | 273.284
|-----
| 27. Mai 1970 ¹ || align="right" | 271.719
|-----
| 30. Juni 1975 || align="right" | 263.000
|-----
| 30. Juni 1980 || align="right" | 250.400
|-----
| 30. Juni 1985 || align="right" | 245.300
|-----
| 27. Mai 1987 ¹ || align="right" | 237.767
|-----
| 30. Juni 1997 || align="right" | 242.300
|}
¹ Volkszählungsergebnis
Kiel ist geprägt durch die Nähe zum Meer.
Einige Sehenswürdigkeiten:
Die Stadt Kiel hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen (in der Reihenfolge der Verleihung):
nds:Kiel (Stadt)
Nachbargemeinden
Kreis Rendsburg-Eckernförde: Flintbek (Amt Flinsbek), Molfsee und Mielkendorf (Amt Molfsee), Melsdorf und Ottendorf (Amt Achterwehr), Kronshagen (amtfreie Gemeinde), Neuwittenbek und Felm (Amt Dänischer Wohld), Altenholz (amtfreie Gemeinde) und Dänischenhagen (Amt Dänischenhagen)Geographie
Wappen
Geschichte
Durch den Nord-Ostsee-Kanal und die Kieler Woche ist Kiel sowohl in der Berufsschifffahrt als auch bei den Seglern weltbekannt. 1936 und 1972 fanden hier die Segelwettkämpfe der Olympischen Spiele statt.Religionen
Politik
An der Spitze der Stadt Kiel stand ursprünglich ein Vogt, der vom Landesherrn eingesetzt wurde. Daneben gab es schon sehr früh einen Rat, der nach 1315 immer mehr die tatsächliche Macht in der Stadt ausübte. Vorsitzender des Rates war der Bürgermeister. Später gab es auch mehrer Bürgermeister. Nach dem Übergang an Preußen wurde in ganz Schleswig-Holstein 1867 die preußische Städteordnung eingeführt. An der Spitze der Stadt stand dann ein Oberbürgermeister.Stadtoberhäupter 1867-1946
Vorsitzende des Rates seit 1946
Leiter der Verwaltung seit 1946
Wirtschaft
Kiel ist ein Dienstleistungsstandort. In diesem Sektor sind 78,5% aller Bediensteten in Kiel beschäftigt, 21,4% sind im produzierenden Gewerbe (sekundärer Sektor) beschäftigt und 0,2% in der Landwirtschaft (primärer Sektor).
Wie ein Blick auf die von großen Portalkränen geprägte Kieler Skyline offenbart, ist Kiel ein wichtiger Standort von Werften. Ansonsten befinden sich in Kiel Maschinenfabriken und weitere Industrie.Verkehr
Bekannte Firmen
Medien
In Kiel erscheinen als Tageszeitung die "Kieler Nachrichten", welche von der Kieler Zeitung Verlags- und Druckerei KG-GmbH & Co herausgegeben werden.Öffentliche Einrichtungen
Staatliche Einrichtungen
Kiel ist Sitz folgender Einrichtungen und Institutionen bzw. Körperschaften des öffentlichen Rechts:Bildungseinrichtungen
Städtepartnerschaften
Stadtgliederung
Entwicklung des Stadtgebiets
Eingemeindungen
Einwohnerentwicklung

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Theater
Museen
Bauwerke
Regelmäßige Veranstaltungen
Sport
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Adolf Hitler und Erich Raeder wurde das Ehrenbürgerrecht 1945 aberkannt. Wegen eines Verfahrensfehlers wurde die Aberkennung Raeders 1956 wieder aufgehoben, doch verzichtete Raeder wenige Tage nach dem Beschluss von sich aus auf die Ehrenbürgerschaft.Söhne und Töchter der Stadt
Nicht in Kiel geboren, aber lange hier gelebt haben u.a.
Kulinarische Spezialitäten
Sonstiges
Weblinks
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