Kleinstbildfilm

Der bekannteste Kleinstbildfilm wird von den sog. Minox-"Spionagekameras" genutzt. Der Film steckt dabei in einer Kassette, deren mit Film geladene Patrone direkt mit einer Aufwickelspule verbunden ist. Mit dieser Kassette soll das Filmeinlegen vereinfacht werden.

Der Minox-Kleinstbildfilm hat ein Negativformat von 8x11 mm und eine Breite von ca. 9,2 mm. Er wird konfektioniert mit einer Länge von 36 oder 30 Bildern und ist als Schwarzweiss- und Farbfilm erhältlich.

Kleinstbildfilme, wie die Filme für die Minox-"Spionagekameras", gelten zwar als "Exoten", sind aber am Markt noch erhältlich.



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