|
|
Um die Abhängigkeit der Kolonialwaren produzierenden Menschen von den schwankenden Weltmarktpreisen zu überwinden, werden seit einigen Jahren Fair Trade-Siegel (siehe auch fairer Handel) an ökologisch und/oder sozial gerecht produzierte Waren vergeben.
In kleineren Städten, vor dem Siegeszug der Supermarktketten, prägten zahlreiche Kolonialwarenläden das Stadtbild. Diese boten im Prinzip auch alle Grundnahrungsmittel an, unabhängig von ihrer tatsächlichen Herkunft. Daneben auch Seife, Waschmittel und anderen Haushaltsbedarf.