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In der Musik bezeichnet es Intervallee mit möglichst "einfachen" Zahlenverhältnissen, etwa die Oktave (2:1), die reine Quinte (3:2) und Quarte (4:3). Derartig "einfache" Zahlenverhältnisse wurden zu Zeiten Pythagoras auch als "schöne" geometrische Verhältnisse bezeichnet.
Das Konsonanz- bzw. Wohlklangsempfinden selbst hingegen ist subjektiv, kulturell und historisch unterschiedlich. Eine ganze Reihe von Akkordenen etwa werden als wohlklingend empfunden, obwohl sie in ihrer inneren Struktur eine Reihe von dissonanten Intervallen beinhalten könnne, etwa im Jazz. Auch synthetische Klänge, etwa durch einen Ringmodulator hergestelle, können als "schön" empfunden werden.
Siehe auch: Assonanz, Dissonanz, Oberton.