Künstliche neuronale Netze

Künstliche neuronale Netze (engl. artificial neural networks - ANNs) als Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz beinhalten im wesentlichen Vorschläge für die computergestütze Simulation neuronaler Schaltvorgänge, wie sie im (menschlichen) Gehirn beobachtet werden können (siehe auch neuronale Netze).

Wärend das Gehirn jedoch zur massiven Parallelverarbeitung in der Lage ist arbeiten Standard Personal Computer in der Regel physikalisch nur sequentiell bzw. partiell parallel (sog. Von-Neumann-Architektur eines Rechners). Es gibt jedoch auch erste Prototypen neuronaler Rechnerarchitekturen, sozusagen den Neuronalen Chip. Man stellt KNNs damit explizit den natürlichen "neuronalen Netzwerken" gegenüber, welches Modelle von Nervenzellverschaltungenverschaltungen im Gehirn sind. Meistens sind im fachlichen Sprachgebrauch KNNs gemeint, wenn nur von "neuronalen Netzen" die Rede ist.

Neuronale Netze haben im Vergleich zu anderen Gebieten der künstlichen Intelligenz ihren Anwendungsschwerpunkt immer genau dort, wo ein Computer etwas lernen soll bzw. auch durch einige ausgewählte Eingabemuster auf eine allgemeinere, abstraktere Form des Musters schliessen können soll ("Generalisierung", z. B. Bild-/Gesichtserkennung).

Table of contents
1 Typen von KNNs
2 Grundlagen
3 Anwendungen
4 Implementierungen und Simulationspakete

Typen von KNNs

Perceptron Multilayer Perceptron Feedforward Netze Kohonen Hopfield Self-Organizing Maps ...

Grundlagen

Hebb'sche Lernregel backpropagation unsupervised learning ADALINE ...

Anwendungen

Implementierungen und Simulationspakete

SNNS, ...

Weblinks