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Da Siebenbürgen durch die Türkenkriege und die Pest ziemlich entvölkert wurde, bekamen die 634 vertriebenen Oberösterreicher leerstehende Bauernhöfe zugewiesen.
Bis 1770 wurden dann nochmals unter Maria Theresia nochmals ca. 3.000 Oberösterreicher unter wesentlich schlechteren Bedingungen dort ein Heim gefunden.
Der deutsche Dialekt wurde bis ins 20. Jahrhundert erhalten. Erst 1990 löste sich die Gemeinde durch Umsiedlung in den Westen auf.
Literatur
Erich Buchinger: Die "Landler" in Siebenbürgen. r. Oldenburg Verlag, München, 1980