Das Deutsche Landvolk (Christlichnationale Bauern- und Landvolkpartei) bildete sich 1929 aus solchen Mitgliedern von Landbund und DNVP, die mit dem Kurs des DNVP-Vorsitzenden Alfred Hugenberg nicht mehr einverstanden waren.
Programmatisch war das Landvolk als Interessenpartei der Landbevölkerung ausgerichtet; erreichte es bei den Reichstagswahlen 1930 noch 3,2%, versank es 1932 schnell in der Bedeutungslosigkeit.