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International bekannt wurde von Trier durch seine TV-Miniserie "Riget" (deutsch Geister bzw. Videotitel Hospital der Geister) von 1994, bei der ein modernes Krankenhaus mit paranormalen Vorgängen konfrontiert wird. Die Serie wurde 1997 fortgesetzt.
Von Trier war Mitbegründer des aufsehenerregenden Regelwerks Dogma 95, mit dem ein neuer Realismus im Film erreicht werden sollte. Sein Film Idioten war der zweite Film nach Das Fest, welches nach den Dogmaprinzipien gedreht wurde.
Für das Musical-Melodram Dancer in the Dark mit der isländischen Popsängerin Björk in der Hauptrolle erhielt Lars von Trier 2000 die Goldene Palme in Cannes.
Mit seinem aktuellen Werk Dogville beginnt von Trier eine filmische "USA-Trilogie", die in den USA bei einigen Kritikern bereits deshalb auf Vorbehalte stößt, weil der Regisseur selbst nie in Amerika gewesen ist. Die Hauptdarstellerin von Dogville, Nicole Kidman, will u. a. aus diesem Grund nicht für die nächsten Filme zur Verfügung stehen.
Filmografie