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Grundsätzlich umfasst die Lehrerausbildung ein Fachstudium (normalerweise) zweier Fächer an einer Universität; hinzu kommen (in unterschiedlicher Ausprägung und Gewichtung) die jeweilige Fachdidaktik, allgemeineErziehungswissenschaft und Ausschnitte von Psychologie (z.B. Entwicklungspsychologie). Ein Staatsexamen beendet das universitäre Studium. Einige Bundesländer (z.B. Mecklenburg-Vorpommern fordern schon während des Studiums Praktika an Schulen (MVP: Sozialpraktikum, Orientierungspraktikum (ca. vier Wochen in einem anderen als dem gewählten Schultyp), Hauptpraktikum (Vier Wochen im gewählten Schultyp). Im Anschluss erfolgt das praktisch orientierte Referendariat an Seminar und Schule, das mit dem zweiten Staatsexamen abgeschlossen wird. Die Absolbventen sind dann Lehrer in den jeweiligen Fächern.