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Biographie
Breschnew gehörte ab 1952 dem Zentralkomitee der KPdSU an und ab 1957 dem Politbüro. 1964 wurde er nach dem Sturz Chruschtschows Generalsekretär der KPdSU.
Unter seiner Führung kam es zur allmählichen Entspannung des Verhältnisses USA-Russland (SALT), gleichzeitig wurde aber die Vormachtstellung der UdSSR im Ostblock bekräftigt und weiter aufgerüstet. Die Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 wurde mit der nach ihm benannten Breschnew-Doktrin gerechtfertigt.\n