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Wissenschaftlich wird Lernen von der Lernpsychologie untersucht; die Neurobiologie (Hirnforschung) betrachtet die dabei ablaufenden physiko-chemischen Vorgänge; die Didaktik versucht, diese Einsichten für Lernen im sozialen Kontext nutzbar zu machen.
Grundbedingung für Lernen ist die Fähigkeit zur Erinnerung (Gedächtnis). Jedoch ist Lernen mehr als das reine Abspeichern von Informationen. Lernen beinhaltet die Wahrnehmung der Umwelt und das Erkennen von Regelmäßigkeiten. Insbesondere für den Menschen heißt Lernen
LdL: "Lernen durch Lehren" Gegenwärtig erleben wir einen Paradigmenwechsel in der Schule, der den Schüler zum aktiven Konstrukteur seines Wissens macht. Bei LdL unterrichten sich die Schüler gegenseitig. Diese Unterrichtsmethode, die am Anfang der 80er Jahre vom Eichstätter Didaktiker Jean-Pol Martin entwickelt wurde, ist zwar besonders für Fremdsprachen geeignet, wird aber in allen Fächern und Schultypen bundesweit angewandt. Link: www.ldl.de
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Literatur
Siehe auch: E-Learning