Leverkusen

Wappen Karte
Basisdaten
Bundesland:Nordrhein-Westfalen
Kreis:Kreisfreie Stadt
Fläche:78,85 km²
Einwohner:160.148 (30.06.2003)
Bevölkerungsdichte:2031 Einwohner/km²
Höhe:60 m ü. NN
Höchster Punkt:198,7 m ü. NN
Zufahrt Mülldeponie Burscheid
Niedrigster Punkt:35,1 m ü. NN
Hitdorfer Hafeneinfahrt
Stadtgrenze:56 km
Nord-Süd Ausdehnung:8,9 km
West-Ost Ausdehnung:15,3 km
Postleitzahl:51371 bis 51381
Vorwahlen:0214 Südwesten
02171 Nordosten
Geografische Lage:51°2' n. Br.
6°59' ö. L.
KFZ-Kennzeichen:LEV
Amtliche Gemeindekennzahl:XX X XX XXX
Gliederung des Stadtgebiets:3 Stadtbezirke:
Stadtbezirk I
Wiesdorf, Manfort, Rheindorf und Hitdorf
Stadtbezirk II
Opladen, Küppersteg, Bürrig, Quettingen und Bergisch Neukirchen
Stadtbezirk III
Schlebusch, Steinbüchel, Lützenkirchen und Alkenrath
Website:www.leverkusen.de
Internet-Initiative Leverkusen
Opladen.com
E-Mail-Adresse:agnes.keizers@stadt.leverkusen.de
Büro Stadtmarketing
Politik
Bürgermeister:Paul Hebbel (CDU)
Regierende Partei:CDU/SPD

Die kreisfreie Stadt Leverkusen liegt an der Mündung der Wupper in den Rhein in Nordrhein-Westfalen. Heute leben ca. 162. 000 Einwohner in der Stadt. Bekannt ist Leverkusen vor allem durch den Pharmakonzern Bayer AG und deren Sportverein Bayer 04 Leverkusen.

Table of contents
1 Stadtteile:
2 Sehenswürdigkeiten
3 Weblinks

Stadtteile:

Sehenswürdigkeiten

Schloss Morsbroich

Eine schöne Sehenswürdigkeit ist das Schloss Morsbroich in Schlebusch. Der Name Morsbroich leitet sich ab aus dem im
1328 urkundlich erwähnten Ritter Moir von dem Broiche. Das Schloss wurde [[1773] von Ignaz Felix von Roll zu Bernau erbaut und bewohnt bis zu seinem Tode 1795. Danach ging es in französichen Besitz über. 1807 wurde Joachim Murat - ein Schwager Napoleons - zum Grafen von Morsbroich ernannt. Nach der Übernahme des Rheinlandes durch die Preußen übernahmen 1817 der Kölner Bankier und Kommerzienrat Abraham von Schaaffhausen und 1857 der Fabrikant Friedrich Freiherr von Diergardt das Schloss. Von 1885 bis 1887 wurden die Seitenflügel umgebaut nach Vorgaben des Kölner Architekten Herrmann Otto Pflaume. Nach dem 2.Weltkrieg vermietete Diergardt an die Stadt Leverkusen, gegen 1985 verkaufte er es an die Stadt.

Seit 1951 beherbergt es - auf Betreiben der damaligen Freidemokratin Bertha Middelhauve - ein Kunstmuseum.

Weblinks

Offizielle Internetseite der Stadt


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