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London ist die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland und liegt an der Themse in Südostengland. Sie ist eines der wichtigsten Kultur-, Finanz- und Handelszentren der Welt.
| Table of contents |
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2 Sehenswürdigkeiten 3 Weitere Artikel rund um London 4 Geschichte 5 Weblinks |
Stadtteile
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Weitere Artikel rund um London
Geschichte
Um 43 oder 61 n. Chr wurde London von den Römern unter den Namen Londinium gegründet. Wahrscheinlich stand zuvor dort eine keltische Siedlung. London entwickelte sich bereits im 2/3. Jahrhundert zur Stadt.
Unter Septimius Severus wurde die Stadt Hauptstadt von der Römischen Provinz Britannia superior. Vor 314 wurde sie Bischofssitz. 604 erstmals erwähnt. Zur angelsächsischen Zeit war London Sitz des Königs von Essex. Später ernannte Alfred der Große London zur Hauptstadt. Wilhelm der Eroberer schloss mit der Stadt einen Vertrag und errichtete als königliche Festung den Tower, dennoch wurde der Sitz des Herrschers (später auch des Parlaments) Westminster. Mittlerweile wurde London zur einer der bedeutensten Handelsstadt Europas, war unter anderem Stalhof, einem Handelsposten der Hanse, zu verdanken ist.
Im Rosenkrieg hielt die Stadt zu Partei der Yorks. 1643 wehrte es auf seiten des Langen Parlaments den Angriff von Karl I ab. 1665 gelangte die Pest nach London, worauf 69.000 Menschen ihr Leben lassen mussten, nach dem die Stadt 1650 bereits 500.000 Einwohner zählten. 1666, nur ein Jahr später, kam es zum Großen Brand von London.
Um das Jahr 1860 hatte London bereits 1,5 Millionen Einwohner. Die Universität von London wurde 1836 gegründet. Die Stadt musste im Zweiten Weltkrieg große Rückschläge und Bombadierungen einstecken.
Weblinks
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