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Das Wasser musste natürlich immer gereinigt und gewechselt werden. Auch der Schlamm musste immer wieder entfernt werden.
Sie wurden oft neben der Kirche in einer Parkanlage integriert. Manchmal schwammen Enten darauf, so dass sie sich ins Ortsbild anpassten. So werden auch heute noch solche Teiche erhalten, aber eher wegen des Erholungswertes und nicht Löschmittelvorrat.
In Deutschland können Löschwasserteiche nach DIN 14210 genormt sein und zählen zu den erschöpflichen Löschwasserstellenn.
Große oder brandgefährdete (z. B. Holzverarbeitung) Unternehmen haben teilweise einen eigenen Vorrat in Form von Löschwasserteichen.
Ist der Löschwasservorrat in einem geschlossenen Behälter, so spricht man von einer Löschwasserzisterne.