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Er hatte seinen stilistischen Wurzeln im New Orleans Jazz, beeinflusste jedoch auch den Swing und letztendlich fast alle Jazztrompeter nach ihm. Selbst Miles Davis sprach noch mit Hochachtung von Armstrongs musikalischer Persönlichkeit. Viele schwarze Musiker nahmen und nehmen ihm allerdings sein "Tomming" übel, außerdem folgte Armstrong den Verjüngungsbestrebungen des Jazz nicht mehr. 1946 verwarf er Bebop als "Chinesenmusik" und konstatierte, dass es so klänge, als wären die Bopper ständig am Üben.
Eigene Gruppen:
Seit 1932 auch Touren nach Europa.\n