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Luise von Preußen (* 10. März 1776 in Hannover; † 19. Juli 1810 in Hohenzieritz; geb. von Mecklenburg-Strelitz) war Königin von Preußen.
Mit sechs Jahren - nach dem Tod der Mutter - kam sie zur Großmutter an den Hof nach Darmstadt und wuchs dort im Alten Palais auf.
Am 22. Dezember 1793 erreichte sie als Braut des Kronprinzen Friedrich Wilhelm den Regierungssitz Berlin zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Friederike, der Braut des jüngeren Bruders des Thronanwärters. Die Vermählung fand am 24. Dezember in traditionellen Formen statt.
Als Freundin wählte sie sich u.a. Caroline von Berg, die mit den Geistesgrößen der Zeit korrespondiert und 1814 ein Buch über die Königin herausbrachte.
Während der Auseinandersetzungen mit Napoléon gehörte sie zur sog. Kriegspartei.
Sie starb am 19. Juli 1810; ein Lungenflügel war zerstört und im Herz entdeckte man bei der Obduktion einen Polypen.
| Table of contents |
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2 Dokumente 3 Literatur 4 Weblinks |
Zahlreiche Bildnisse werden in Günter de Bruyn (2001) wiedergegeben.
Bildnisse
Dokumente
Literatur
Weblinks