Lüneburger Heide

Die Lüneburger Heide ist ein Naturschutzgebiet zwischen Hamburg und Hannover in Niedersachsen. In der Region spricht man zum Teil bis heute einen plattdeutschen Dialekt namens Heidjerisch. Der Name lehnt sich an die Bezeichnung der Einwohner der Lüneburger Heide - "Heidjer" - an.

Table of contents
1 Flora und Fauna
2 Geografie
3 Wirtschaft und Verkehr
4 Weblinks

Flora und Fauna

Im Mittelalter entstand durch Abholzung großer Wälder für die Saline (Salzverarbeitung) in Lüneburg eine karge Geestlandschaft, die von Dünen, Erikapflanzen, Heidekraut und Wacholder geprägt ist. Typische Tiere sind die einheimische Schafart "Heidschnucke".

Geografie

Die höchste Erhebung der Lüneburger Heide ist der Wilseder Berg, aus dem die Wümme entspringt. Weitere Flüsse sind die Aller, die Vissel, die Böhme, die Ilmenau, die Örtze und die Luhe.

Wirtschaft und Verkehr

Die Lüneburger Heide hat eine große Bedeutung für den Wochenendausflugsverkehr der umgebenden Großstädte Hamburg, Hannover und Bremen. Durch die Lüneburger Heide führen die Autobahnen A7, A27 und A250 sowie die Eisenbahnstrecken Städte und größere Gemeinden:

Weblinks





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