Magnetresonanztomografie

Dieser Artikel befasst sich mit dem medizinischen Begriff MRT. Andere Bedeutungen unter MRT (Begriffsklärung)



MRT Aufnahme

MRT ist eine Abkürzung mit der Bedeutung Magnetresonanztomografie (von griechisch tomós Schnitt, gráphein schreiben). Synonyme Begriffe sind NMR (Nuclear Magnetic Resonance) und Kernspin (umgangssprachlich) sowie MRI (engl., magnetic resonance imaging).
fMRT ist die Abkürzung für die funktionelle Kernspintomografie.

Mit dem MRT kann man Schnittbilder des menschlichen (oder tierischen) Körpers erzeugen, die oft eine hervorragende Beurteilung der Organe und vieler Organschäden erlauben.

Table of contents
1 Verfahren
2 Vorteile der Kernspintomographie
3 Nachteile der Kernspintomographie
4 Kosten für ein Kernspintomogramm
5 Hersteller von Kernspinanlagen
6 Weblinks

Verfahren

Durch das Anlegen eines starken Magnetfeldes orientieren sich die Spins von Atomkernen (hauptsächlich von Wasserstoff-Atomkernen) im untersuchten Material. Zwischen den beiden nun möglichen Zuständen besteht eine geringe Energiedifferenz. Bei Einstrahlung eines elektromagnetischen Pulses (im Radiowellenbereich) der richtigen Frequenz entsteht eine Resonanz, die gemessenen werden kann.

In der Praxis wird nicht eine einzige Radiofrequenz, sondern ein ganzes Spektrum eingestrahlt und anschließend das "Echo" gemessen.

Man unterscheidet zwei verschiedene Abbildungsqualitäten ("Gewichtungen"):

Vorteile der Kernspintomographie

Der Vorteil des Kernspins ist die gegenüber anderen Untersuchungsmethoden oft bessere Darstellbarkeit vieler Organe und die fehlende Strahlenbelastung. Manche Organe werden erst durch die Kernspinuntersuchung darstellbar (z.B. Hirnstamm).

Nachteile der Kernspintomographie

Kosten für ein Kernspintomogramm

Hersteller von Kernspinanlagen

Weblinks