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165 v. Chr. führte Judas mit dem Beinamen Makkabäus (von aramäisch Makkaba, der Hammer) einen Aufstand gegen die seleuzidische Herrschaft über Palästina an. Nach seinem militärischen Sieg zog er in Jerusalem ein, ließ den entweihten Tempel reinigen und einen neuen Altar errichten und einweihen.
Diese Altarweihe wird seit diesem Zeitpunkt jedes Jahr an Chanukka für acht Tage gefeiert.
Die Geschichte der Makkabäer wird in den beiden deuterokanonischen bzw. apopkryphen alttestamentlichen Büchern 1. Makkabäer und 2. Makkabäer dargestellt.