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Sie entwickelten sich aus einer tertiärzeitlichen Elefantengruppe über mehrere Zwischenformen, die sich zunehmend auf Grasnahrung spezialisierten und an die Kälte anpassten:
Das Wollmammut war eines der beliebtesten Jagdtiere der Menschen im Spätpleistozän. Dies ist durch zahlreiche Höhlenmalereien dokumentiert. Ob eine übermäßige Bejagung das Aussterben der Tiere verursacht hat oder die Klimaveränderungen zum Ende der Eiszeit ist bis heute nicht vollständig geklärt.
Der lateinische Gattungsname Mammut bezeichnet interessanterweise nicht die Mammuts, sondern die nur entfernt verwandten Mastodonten, die zur selben Zeit in Nordamerika lebten und in der letzten Eiszeit ebenfalls behaarte Formen entwickelten.
Im asiatischen Teil Russlands werden immer wieder vollständige im Eis eingeschlossene Mammut-Kadaver gefunden.\n