Mantel
Der Begriff Mantel (v. lat.: mantellum Hülle, Decke) bezeichnet
- ein längeres Kleidungsstück mit langen Ärmeln, das über der sonstigen Kleidung getragen wird
- in der Fachsprache die äußere Hülle, (Mantel, Ummantelung eines Kabels)
- die um den Schlauch eines Reifenss gelegte feste Umhüllung aus einem Gewebe, auf das eine dicke Gummischicht mit einem Profil eingetragen ist
- im Zeitungswesen den allgemeinen, bei verschiedenen Ausgaben gleichlautenden Teil, zu dem der jeweilige Lokalteil dazukommt
- in der Wirtschaft bei einer Kapitalgesellschaft die Gesamtheit der Rechte und Anteile
- im Finanzwesen die Urkunde, die den entsprechenden Anteil an einem Besitz garantiert und der die Coupons für die jeweiligen Gewinne beigefügt sind.
- in der Geometrie die Oberfläche eines Körpers mit Ausnahme der Grundfläche(n) (Mantel des Zylinders)
- in der Jägersprache beim Federwild das Rückengefieder.
- in der Geologie den Erdmantel
sinnbildlich: eine Hülle,
- "Der Mantel des Schweigens"
- "Den Mantel in den Wind hängen"
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