Marsmission der Sowjetunion

Table of contents
1 Übersicht
2 Terminologie
3 Missionen
4 Zusammenfassung
5 Spätere Missionen

Übersicht

Zwischen 1960 und 1973 startete die Sowjetunion 16 Raumsonden zum Mars (Planet)

Terminologie

Die sowjetischen Sonden wurden wie folgt benannt:

Missionen

Bei beiden handelte es sich um Vorbeiflugsonden. Alle drei Sonden sollten am Mars vorbei fliegen, eventuell auch aufschlagen. Für "Sond 2" wird ein Vorbeiflug am Mars als Ziel angegeben. Für "Sond 3", die baugleich mit "Sond 2" war, wird im allgemeinen spekuliert, dass die Sonde aus unbekannten Gründen den Starttermin im November 1964 versäumte. So wurde "Sond 3" als Testflug deklariert. Für diese Sonden war eine Umlaufbahn vorgesehen. Jede Sonde führte auch einen Lander mit. Bei den Sonden von 1971 handelte es sich um einen reinen Orbiter und zwei Orbit- und Landesonden. "Kosmos 419" und "Mars 2" trugen jeweils ein französisches Experiment, dies war die erste Zusammenarbeit zwischen zwei Staaten bei der Erkundung der Planeten mit Raumsonden. "Mars 2" und "Mars 3" waren die ersten sowjetischen Marssonden, die wenigstens partielle Ergebnisse lieferten.

Zusammenfassung

Das sowjetische Marsprogramm in 60er und 70er Jahren war einer der größten Fehlschläge in der Geschichte der sowjetisch-russischen Raumfahrt. Von 16 gestarteten Sonden erreichten nur sechs überhaupt den Mars und bei allen sechs ging dann noch irgendwas schief und es blieben lediglich Teilerfolge und viele Fragezeichen. Nach 1974 wandten sich die Russen hauptsächlich der Erforschung der Venus (Planet) zu.

Spätere Missionen

Später gab es noch drei sowjetisch-russische Marsmissionen Fobos 1+2 und Mars 96



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