Die Maryland-Toleranz-Akte war eines der ersten Gesetze, das ausdrücklich andere (christliche) Konfessionen tolerierte und gilt infolgedessen als Vorläufer des 1. Amendments der späteren amerikanischen Verfassung.
Aufgrund der Vielzahl der christlichen Sekten, die sich bereits im 17. Jahrhundert im damaligen Neu-England ansiedelten, war eine derartige Toleranzpolitik unumgänglich.