Maschinensprache

Unter Maschinensprache versteht man die (Programmier)-Sprache, die ein Prozessor direkt ausführen kann. Der synonyme Begriff Maschinencode macht deutlich, dass es sich nicht um eine für den Menschen lesbare Sprache handelt.

Table of contents
1 Unterschiede zu den Hochsprachen
2 Überblick über die typische Funktionalität einer Maschinensprache
3 Programmerstellung
4 Verwandte Artikel

Unterschiede zu den Hochsprachen

Überblick über die typische Funktionalität einer Maschinensprache

Die Maschinensprache enthält die direkt vom Prozessor verstandenen Befehle. Das Programmiermodell eines Computers beschreibt die für die Programmierung relevanten
Hardware-Details. Typischerweise hat ein Computer einige Register, also Speicher in die 8, 16, 32 oder 64 Bit Daten gespeichert werden können. Der Prozessor kann über den Adressbus und Datenbus seinen angeschlossenen Hauptspeicher, sowie Schnittstellen zu externen Geräten ansprechen.
Die Maschinen-Befehle sind meist der folgenden Art:
Lade eine Zahl von Speicherstelle xxxx in das Register yyyy
Zähle den Inhalt des Registers yyyy um eines hoch
Speichere den Inhalt des Registers yyyy in die Speicherzelle, deren Nummer im Register zzzz steht
Addiere (Subtrahiere, Multipliziere, Dividiere) Register yyyy zum Register zzzz
Setze die Abarbeitung des Programms an der Stelle xyz fort(Sprung)
...

Programmerstellung

Intern ist jeder Befehl der Maschinensprache durch eine Zahl codiert; eine sinnvolle Folge von solchen Zahlencodes im Hauptspeicher bzw. als Datei gespeichert bildet demnach ein Programm. Es gibt nun verschiedene Arten, solche Programme zu erstellen: Manche Architekturen verfügen nicht über Register, die Datenverarbeitung läuft in diesen Fällen in einem Stapel-, einem Variablen-Kontext und dem Hauptspeicher ab.

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Assemblersprache (Die Artikel sollten aufeinander abgestimmt werden)





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