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Imdahl lehrte von 1965/66 bis zu seinem Tod Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Er war zugleich auch Leiter der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität. Seine Lehren und Schriften zeichnen sich durch intensive Bildanalysen und eine anschauliche Sprache aus. Er verabscheute kunstgeschichtliche Methoden mit Allgemeinheitsanspruch, die ohne Sinn für die sinnliche Eigentümlichkeit des einzelnen Kunstwerks gelehrt wurden.