Meißen

Dieser Artikel befasst sich mit Meißen in Sachsen. Weiteres siehe: Meißen (Begriffsklärung)


{| align="right" | |} Meißen, Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Bundesland Sachsen, Bundesrepublik Deutschland.

Table of contents
1 Geschichte
2 Politik
3 Geographie
4 Persönlichkeiten
5 Sehenswürdigkeiten
6 Wirtschaft
7 Literatur
8 Links

Geschichte

Meißen wurde erstmals urkundlich im Jahr 929 erwähnt und ist bekannt für Porzellanprodukte und Wein. Bis 1423 existierte die Markgrafschaft Meißen. Bekannte Markgrafen waren die Wettiner Konrad der Große, Otto der Reiche, Dietrich der Bedrängte, Heinrich der Erlauchte und Friedrich der Streitbare, der Kurfürst von Sachsen wurde.

Der Meißner Dom und die Albrechtsburg prägen die Silhouette von Meißen. Um 1250 wurde mit dem Bau des Doms begonnen. Ab 1470 wurde unter Arnold von Westfalen die Albrechtsburg errichtet.

Die Porzellanmanufaktur wurde 1710 unter August dem Starken eröffnet. Im August 2002 wurde die historische Innenstadt durch die Jahrtausendflut schwer beschädigt.

Geographie

Die Stadt liegt am Fluss Elbe.

Persönlichkeiten

Der bekannteste Bischof von Meißen war Sankt Benno. In Meißen wurde die Frauenrechtlerin Louise Otto-Peters geboren. Ebenfalls in Meißen geboren wurde Christian Friedrich Samuel Hahnemann (1755-1843), der Begründer der klassischen Homöopathie.

Sehenswürdigkeiten

Die
Porzellan-Manufaktur ( http://www.meissen.de/ )

siehe auch: Meißner Porzellan

Links

"Die Gründung Meißens wurde nicht urkundlich erwähnt. Das Datum 929 ist ein "Rekonstruktion" aus den Lebensdaten Heinrich I. und seinen Kriegszügen. Das Datum wurde als das wahrscheinlichste für die Gründung der Burg "Misnia" angenommen." (siehe: H. Kröger, 1000 Jahre Meißen, Verlag Klinkicht, 1929, Meißen, S. 8 ff.)




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