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Die Minolta Co., Ltd. fusionierte 2003 mit der Konica Corporation; die Fusion wurde im Januar 2004 abgeschlossen. Die neue Holdinggesellschaft heißt Konica Minolta Holdings, Inc., das Unternehmen operiert unter der Bezeichnung Konica Minolta.
Unter dem Dach der neuen Holdinggesellschaft werden auch die europäischen Hauptquartiere Konica Minolta Business Solutions Europe GmbH (Langenhagen) und Konica Minolta Photo Imaging Europe GmbH (Hohenbrunn) zusammengefasst; die neuen Unternehmen bilden die Rechtsnachfolge der früheren Konica Business Machines Deutschland GmbH, Konica Europe GmbH und der Minolta Europe GmbH. Die Unternehmen besitzen 26 europäische Niederlassungen mit rund 6.000 Angestellten.
Das Produktspektrum von Minolta umfasst mittlerweile Digitalkameras, Kleinbildkameras, APS-Kameras, Ferngläser, multifunktionale Officesysteme, Kopiersysteme, Laserdrucker, Faxsysteme, Scanner sowie Farb- und Lichtmesssysteme; Minolta ist, nach Canon und Nikon, der drittgrößte Kamerahersteller der Welt.
Das Unternehmen wurde vor allem durch verschiedene Produkte, vor allem im Optik-, Kamera- und Film-Sektor bekannt. Bereits 1940 entwickelte Minolta die ersten Rokkor-Objektive; diese Objektivbezeichnung wurde in einigen Produktreihen bis heute beibehalten.
Einen weiteren Meilenstein setzte Minolta 1985, als mit der Minolta 7000 die erste Autofokus-Spiegelreflexkamera der Welt auf den Markt gebracht wurde; die Mitbewerber konnten vergleichbare Produkte erst erheblich später vorstellen; so erschien die erste AF-SLR von Canon beispielsweise erst 1987.
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