Ein Monochord (griech.) ist ein einsaitiges, experimentelles Zupfinstrument, mit dem Pythagoras seine Theorie der Konsonanz entwickelte.
Es dient heute noch im Physikunterricht von z.B. Waldorfschulen zur "anschaulichen" Vermittlung des akustischen Zusammenhangs zwischen Tonhöhe und Saitenlänge.