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Der Begriff Morphologie wurde im 19ten Jahrhundert von den Sprachwissenschaftlern übernommen, um typische Wortbildungsmuster zu beschreiben
Das kleinste grammatisch relevante Element einer Sprache nennt man Morphem. (Die lange Zeit geltende Definition des Morphems als kleinste bedeutungstragende Einheit ist nicht ausreichend, da sie u.a. Fugenmorpheme ["Arbeitsweise"] und Expletiva ["es regnet"] nicht berücksichtigt.) Morpheme setzen sich aus Phonemen zusammen und bilden ihrerseits Worte.
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