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Nach einer Zeichner-Ausbildung arbeitet Morris ab 1943 in einem Trickfilmstudio.
1945 wurde er von den Editions Dupuis, dem Herausgeber des Comic-Magazins Spirou, angestellt.
Dort traf er mit Jijé, Franquin, Will, Paape und anderen bekannten Zeichnern zusammen.
Wegen seiner Vorliebe für die amerikanische Geschichte, wollte er einen neuen Wild West-Comic machen.
Seine erste Lucky Luke Geschichte erschien 1946 im später sehr berühmt gewordenen Almanach Spirou.
Das erste eigentliche Album erschien 1949.
Nun folgte zusammen mit Franquin and Jijé ein fünfjähriger Studienaufenthalt in den USA.
In New York lernte er den Franzosen René Goscinny kennen, der nach der Rückkehr nach Europa ab 1955 bis zu seinem Tod (1977) die Geschichten für Lucky Luke schrieb, den eigentlichen Text schrieb immer noch Morris.
Verglichen mit anderen Comic-Serien sind bei Morris zwei Dinge speziell zu erwähnen: