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Die Migration der Völker ist kein neues Phänomen, auch wenn die modernen Verkehrsmittel und die Konflikte auf dem Planeten Erde die Flucht und Vertreibung genau so, wie die Suche nach Arbeit und Ernährung heute globalisieren.
Doch während bislang, über Jahrhunderte hinweg, hauptsächlich die Europäer die Auswanderer waren und in den, von ihnen erst "entdeckten" Ländern Kolonien (deutsch: Siedlungen) bildeten, zuerst auch meist nur eine kleine Minderheit waren, die dringend auf die Mithilfe der einheimischen Urbevölkerung angewiesen war, wird heute die neue Zuwanderung nach Europa gerne zur Bedrohung und zum Konfliktpotential stilisiert.
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