Murray Gell-Mann

Murray Gell-Mann (* 15. September 1929 in New York), amerikanischer Physiker

Gell-Mann erhielt 1969 den Physik-Nobelpreis "für seine Beiträge und Entdeckungen betreffend der Klassifizierung der Elementarteilchen und deren Wechselwirkungen". 1963/64 hatte er mit seinem Kollegen George Zweig die Existenz der Quarks postuliert, schon 1951 die Quantenzahl "Strangeness" eingeführt.

Nach dem Schulabschluss 1944 studierte Gell-Mann bis 1948 an der Yale University Physik, 1951 erhielt er am MIT seine Promotion. 1956 - 1993 Professor am California Institute of Technology (Caltech). Seit 1993 u.a. am Santa Fe Institute (Teil des Los Alamos National Laboratory).

Murray Gell-Mann beschäftigt sich mit komplexen adaptiven Systemen und damit, das Einfache und Komplexe in der Natur zusammenzubringen.

Populärwissenschaftliches Buch: "Das Quark und der Jaguar" (ISBN 349222296X)



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