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| Table of contents |
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2 Besteigungsgeschichte 3 Literatur 4 Weblinks |
Lage
Der Nanga Parbat, am Ende des westlichen Himalaya gelegen, ist die größte sichtbare, freistehende Massenerhebung der Erde (Höhenunterschied vom 25 km entfernten Industal ca. 7000 m). Die gegen Süden gelegene Wand ("Rupal-Flanke") ist mit 4500 m die höchste Gebirgswand der Erde.
In den 30er Jahren versuchten insbesondere deutsche Bergsteiger, den Gipfel zu erreichen, scheiterten jedoch. Dabei kamen im Jahr 1934 sechs einheimische Träger und Deutsche ums Leben, was zur Folge hatte, dass der Nanga Parbat durch die von den Nationalsozialisten gleichgeschaltete Presse zum "Schicksalsberg der Deutschen" ernannt wurde. Bis Ende der 30er Jahr war ein Großteil der Deutschen Bergsteigerelite dem Berg zum "Opfer" gefallen (bei der Expedition 1938 15 Menschen), was durch die NS-Propaganda geschickt als heroische Opferbereitschaft bis in den Tod umgemünzt wurde.
Nach 31 Toten und 58 Jahren Anrennen auf den Gipfel gelang schließlich am 03.07.1953 dem Österreicher Hermann Buhl - ab knapp ? Metern in einem 41-stündigen Alleingang (entgegen eines Abstiegsbefehls des Leiters der dt./österr. Expeditionsmannschaft, K. M. Herrligkoffer) unter extremen Strapazen - die Erstbesteigung.
Günther und Reinhold Messner durchkletterten 1970 zum ersten mal die Südwand. Beim Abstieg kam Günther Messner ums Leben. 1978 schafft es Reinhold Messner mit der erneuten Besteigung des Nanga Parbat als erster Mensch, von der Basis bis zum Gipfel im Alleingang einen Achttausender zu bezwingen.
Besteigungsgeschichte
Den ersten Besteigungsversuch unternahm 1895 der damals beste Kletterer Englands, Albert F. Mummery - und wurde das erste alpine Opfer des Nanga Parbat. Literatur
Weblinks