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Bei dieser Entwurfsmethode zerlegt man das Gesamtproblem, das man mit dem gewünschten Algorithmus lösen will, in immer kleinere Teilprobleme bis schließlich nur noch elementare Grundstrukturen wie Schleifen, Verzweigungen und Sequenzen zur Lösung des Problems benötigt werden. Diese können dann durch ein NS-Diagramm oder einen Programmablaufplan (PAP) visualisiert werden.
Wesentlich ist auch, dass die beiden Autoren nachweisen konnten, dass in keinem Algorithmus ein absoluter Sprungmechnismus (GOTO) benötigt wird und dies mit ihren Diagrammen aufzeigen konnten.
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