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| Table of contents |
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2 Politik 3 Geographie 4 Persönlichkeiten 5 Sehenswürdigkeiten |
Geschichte
Die älteste Siedlung im Bereich des heutigen Bezirks war das Dorf Zeismannsbrunn. Seit 1302 heißt die Siedlung aber nach dem Patron der Kirche St. Ulrich. St. Ulrich war die wichtigste Hochburg des Protestantismus in Wien. 1693 wurde der westliche Teil von St. Ulrich abgetrennt und die selbständige Gemeinde Neubau. Etwas außerhalb befand sich eine Siedlung im Besitz des Schottenstiftes, die Neustift genannt wurde. Ebenfalls etwas außerhalb befand sich das Schottenfeld, das wegen seiner Industrie und des daraus folgenden Reichtums auch als Brillantengrund bezeichnet wurde. Dagegen hatte der Spittelberg einen denkbar schlechten Ruf. Die enge Bebauung war der Gesundheit nicht förderlich, außerdem war er eine Hochburg der Prostitution. Heute ist dieser Stadtteil ein Beispiel für eine Luxussanierung.
1850 wurden diese Vorstädte gemeinsam mit kleinen Teilen von Mariahilf, Laimgrube (siehe ebenfalls Mariahilf) und Alt-Lerchenfeld (siehe Josefstadt) als 6. Bezirk Neubau nach Wien eingemeindet; nach der Teilung Wiedens war es der 7. Bezirk.
Die Bebauung des Bezirkes stammt hauptsächlich aus der Zeit zwischen 1880 und 1910. Zu dieser Zeit gab es auch sehr viele Industriebetriebe, die später verschwanden oder wegsiedelten.
Der 7. Bezirk ist das einzige Gebiet Österreichs mit einer grünen Mehrheit.
Geographie
Der 7. Bezirk liegt westlich der Inneren Stadt und wird im Westen vom Gürtel begrenzt.
Persönlichkeiten
Sehenswürdigkeiten
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