Nubbelverbrennung

Der Nubbel, meist eine zurechtgemachte und angekleidete Strohpuppe, steht in den meisten urkölschen Kneipen seit dem 11.11. (Auftakt der neuen Karnevalsession). In der Nacht zum Aschermittwoch dann wird er um Mitternacht feierlich "zu Grabe getragen", was bedeutet, dass man ihn vor der jeweiligen Kneipe verbrennt, und mit ihm die in der Session begangenen Sünden und Verfehlungen.



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