Obstruktives Schlafapnoesyndrom

Als obstruktives Schlafapnoesyndrom - abgekürzt OSAS - wird ein pathologischer Schlafzustand bezeichnet, der als nächtliche Atemregulationsstörung durch Schnarchen und Atempausen gekennzeichnet ist.

Durch diese Atempausen kommt es zum Abfall der Sauerstoffsättigung des arteriellen Blutes - sog. Hypoxämien - von weniger als 50% des Ausgangwertes. Durch den Anstieg des Kohlendioxid-Partialdruckes kommt es zu einer Weckreaktion.

Symptome

Als Folge des gestörten Schlafes treten untertags als Kardinalsymptome Müdigkeit, eine darauf beruhende Einschlafneigung auf. Der Nachtschlaf wird als nicht erholsam bezeichnet. Fremdanamnestisch wird ein lautes, unregelmäßiges Schnarchen mit Atempausen angegeben. Kopfschmerzen

Folgen

Neben Eheproblemen, anderen Störungen von sozialen Kontakten und Schwierigkeiten am Arbeitsplatz bis hin zur Kündigung wurde auch eine erhöhte Unfallgefährdung dieser Patienten festgestellt.

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