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Die Entwicklung begann 1993 unter dem Namen "Squish", der allerdings Markenrechte verletzte und daher durch einen Ausdruck aus dem Computerspiel Netrek ersetzt wurde, der soviel bedeutet wie to ogg: "to do anything forcefully, possibly without consideration of the drain on future resources" (etwa: "etwas sehr energisch angehen, möglicherweise auch ohne Rücksicht auf die negativen Auswirkungen").
Am bekanntesten ist derzeit wahrscheinlich der Ogg-Vorbis-Codec, der zur verlustbehafteten Komprimierung von Audiodaten entwickelt wurde. In mehreren Hörtests (unter anderem durch das Computer-Magazin c't) schnitt Ogg-Vorbis deutlich besser als das bekannte MP3-Format ab.
Ogg-Vorbis unterstützt bis zu 255 verschiedene Kanäle und bildet innerhalb der ersten 6 Dolby-Digital 5.1 folgendermaßen ab: front left, front center, front right, rear left, rear right, LFE (the sixth channel is entirely bass)
Weiters existieren im Ogg-Framework noch der verlustfreie Audio-Codec FLAC, das Speex-Projekt, das sich mit der Kompression von Sprachinformation beschäftigt sowie das Theora-Projekt für Video-Daten.
Betreut wird das Ogg-Projekt von der xiph.org-Foundation.
Der MIME-Type von Ogg-Dateien ist application/x-ogg.
Siehe auch: Vorbis, VQF, AAC, WAV
Weblinks