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| Table of contents |
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2 Gruppen von Ölen 3 Anwendungen 4 Weblinks |
Öl besteht aus einem oder mehreren flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen.
Diese unterscheiden sich von Kohlenwasserstoffen wie Alkoholen, Aceton und Ether durch die Nichtpolarität, von den festen Fetten durch ihre Kettenlänge und die Vernetzung der Einzelmoleküle.
Organische Öle sind chemisch Triglyzeride, die sich von organischen Fetten nur durch ihren Schmelzpunkt unterscheiden.
Viele Pflanzenöle in dieser Gruppe dienen u. a. als Nahrungsmittel (z.B. Rapsöl, Olivenöl, Leinöl).
Tierische Öle (wie z.B. Fischöl oder Klauenöl) werden seltener als Nehrungsmittel genutzt.
Sie finden aber Verwendung in der chemischen Industrie (z.B. Schmieröle, Seife) oder im Maschinenbau (Schmierstoffe).
Mineralöle kommen als Erdöl im Erdinneren vor und sind Kohlenwasserstoffverbindungen. Die meisten von ihnen gehören chemisch gesehen zu den Alkanen. Die natürlichen vorkommenden Rohöle sind allerdings meist verunreinigt, besitzen zum Beispiel einen hohen Schwefelgehalt.
Aufgrund ihres chemischen Aufbaus sind Öle Energieträger und können als Kraft- und Treibstoff genutzt werden.
Sie bilden einen der wichtigsten Energieträger unserer Zivilisation (z.B. Heizöl, Dieselöl, Schweröl).
Leichtflüchtige, ebenfalls aus Erdöl gewonnene Subtanzen (z.B. Benzin, Kerosin) werden nicht zu den Ölen gezählt.
Synthetische Öle basieren auch auf Erdölraffinaten, besitzen jedoch eine ganz spezielle Molekülstruktur, die so beim Rohöl nicht vorkommt. Es werden synthetisch hergestellte Kohlenwasserstoffe und Salze zugesetzt. Die Annahme, synthetische Öle würden chemisch hergestellt, und enthielten ausschließlich nicht in der Natur vorkommende Substanzen, ist falsch.
Ätherische Öle sind flüchtige Öle, die sich in verschiedenen Pflanzengruppen finden (z.B. Zitronenöl).
Allgemeines
Gruppen von Ölen
Organische Öle
Mineralöle
Ätherische Öle
Anwendungen
Weblinks