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1975 wurde der neue Ascona B vorgestellt. Dieses Modell wurde nur als 2- bzw. 4-türige Limousine angeboten. Den Wagen gab es mit den vom Vorgänger bekannten Motoren sowie mit einem neuen 1,2-l-60-PS-Motor.
1978 gab es einen neuen Motor (2,1-l-Diesel mit 58 PS) für den Ascona.
Ab 1979 gab es eine besondere Sportausführung des Ascona, anlässlich der Rallyeerfolge von Opel. Es gab mehrere Tuning-Kits in verschiedenen Leistungsstufen. Die Basismotorisierung bildete ein 2,5-l-144-PS-Benziner.
Der 1981 eingeführte Ascona C hatte Frontantrieb. Es gab ihn in 5 verschiedenen Motorvarianten: 1,3 l 60/75 PS, 1,6 l 75/90 PS sowie ein 1,6 l 54 PS Diesel. Der Ascona '"'C'"' wurde als 2- und 4-türige Stufenheck-Limousine sowie als 5-türige Schrägheck-Limousine mit Heckklappe angeboten.
Eine GT-Version gab es mit 1,6 l 75 PS/90 PS, 1,8 l 115 PS mit Katalysator sowie einem 1,6-l-Diesel.
Bis zum 30. Juni 1986 wurden 1.349.812 Ascona C gefertigt.
Die Modell-Bezeichnung Ascona wurde schon seit den 50er Jahren für Sondermodelle in der Schweiz verwendet, z.B. auf Basis des Olympia Rekord P1 und des Kadett B.