Orale Glucosebelastung

Die Orale Glucosebelastung ist ein medizinischer Begriff im Zusammenhang der Diabetes.

Nach der Gabe einer bestimmten Glukosemenge wird der Verlauf des Blutzuckers nach dieser "Mahlzeit" überprüft. Liegt der Blutzucker zwei Stunden nach der Gabe von 75g Glukose bei mindestens 11,1mmol/l (200mg/dl), so kann davon ausgegangen werden, dass eine Diabetes vorliegt. Liegt er über 140 mg/dl. so muss von einer Glukoseintoleranz ausgegangen werden, die in späteren Jahren in einen Diabetes Typ II münden kann.



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