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Im Jahr 1971 wurde sie zur wissenschaftlichen Hochschule erklärt.
Ihre geschichtliche Entwicklung steht in einer langen, jedoch oftmals unterbrochenen Tradition der Lehrausbildung in der Stadt Freiburg. Als Ursprung ist hierbei das Jahr 1773 zu sehen. In diesem wurde, per Dekret Maria Theresias, die erste Normalschule zur Lehrerausbildung in der damaligen Hauptstadt der Provinz Vorderösterreich gegründet.
Im Gründungsjahr 1962 erstreckte sie sich über die ehemalige katholische Pfarrkirche von Littenweiler (zuerst Großer Hörsaal, später Mensa), den Musentrakt sowie eine Turnhalle. Die Anzahl der studierenden betrug zu dieser Zeit ca. 700.
Im Wintersemester 2002/2003 waren 4478 Studierende immatrikuliert. Hiervon waren 264 ausländische Studierende aus 59 Ländern vertreten.