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| Chemismus || UO2
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| Kristallsystem || kubisch
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| Kristallklasse || ___
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| Farbe || dunkelbraun bis schwarz
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| Strichfarbe || schwarzbraun bis schwarzgrün
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| Härte || 5 bis 6
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| Dichte || 10
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| Glanz || Fettglanz, matt
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| Opazität || undurchsichtig
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| Bruch || muschelig, spröd
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| Spaltbarkeit || keine
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| Kristallhabitus || würfelig, gedrungen
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| Kristallflächen || ___
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| Zwillingsbildung || ___
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! colspan="2" bgcolor="#cccccc" | Kristalloptik
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| Brechungsindices || ___
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| Doppelbrechung || ___
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|Pleochroismus
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| optische Orientierung || ___
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| Winkel/Dispersion
der optischen Achsen
| 2vz ~ ___ |----- ! colspan="2" bgcolor="#cccccc" | weitere Eigenschaften |----- | chemisches Verhalten || ___ |----- | ähnliche Minerale || ___ |----- | Radioaktivität || radioaktiv |----- | Magnetismus || ___ |----- | besondere Kennzeichen || ___ |}
Die Pechblende ist mit der chemischen Zusammensetzung UO2 ein Oxid-Mineral. Es hat eine Härte von 5 bis 6, ist dunkelbraun bis schwarz gefärbt und kristallisiert im kubischen System. Durch seinen Urangehalt ist es radioaktiv.
| Table of contents |
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2 Bedeutung als Rohstoff 3 Geschichte |
Pechblende tritt gewöhnlich in sulfidhaltigenhaltigen Hydrothermaladern auf.
Pechblende ist das wichtigste Uranerz.
An Hand der Pechblende wurden sowohl im Jahre 1896 durch den französischen Physiker Henri Becquerel die Radioaktivität entdeckt, als auch durch
die polnische Chemikerin und Nobelpreisträgerin Marie Curie das Uran-Zerfallsprodukt Radium.
Siehe auch: Liste von Mineralen
Vorkommen
Bedeutung als Rohstoff
Geschichte
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